Hüttenkäse und Tomaten Omlette

Omelettes mit Gervais Hüttenkäse® und Tomaten

Proteinreich und ruck-zuck zubereitet

Icon für Portionsangabe 2 Portionen
Icon für Zubereitungszeit 15 Min.
Icon für Schwierigkeitsgrad Einfach

Zutaten

  • 2 Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL Olivenöl
  • 1/2 TL Thymianblättchen
  • 4 Eier
  • 2 EL Sahne
  • Butter zum Ausbacken
  • 200g Gervais Hüttenkäse® Original
  • 4 schwarze Oliven (ohne Kern)
  • Salz, Pfeffer
kcal
467
kj
1956
Kohlen-
hydrate
10g
Fett
35g
Eiweiß
28g

Eine Portion enthält im Durchschnitt:

kcal: 467
kj: 1956
Kohlenhydrate: 10g
Fett: 35g
Eiweiß: 28g

Zubereitung

Symbol für Rezeptschritt Nummer 1

Tomaten vierteln, entkernen und würfeln. Zwiebeln schälen und ebenfalls würfeln. Tomaten- und Zwiebelwürfel in Öl farblos anschwitzen.

Symbol für Rezeptschritt Nummer 2

Thymian zufügen, mit Salz und Pfeffer würzen und 1-2 Minuten garen. Anschließend warmhalten. Eier mit Sahne verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen. 2 Omelettes ausbacken, auf Tellern anrichten und Gervais Hüttenkäse® darauf verteilen.

Symbol für Rezeptschritt Nummer 3

Oliven in Ringe schneiden. Die Tomaten-Zwiebelmischung auf den Gervais Hüttenkäse® setzen und mit Oliven garnieren.

Becher Gervais Hüttenkäse Original 200g

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Eier und eine ausgewogene Ernährung

Was das Hühnerei so wertvoll macht

 

Hühnerei – ohne schlechtes Gewissen genießen oder lieber die Finger davonlassen? Bei diesem Ernährungsthema scheiden sich seit einigen Jahrzehnten die Geister. Dabei ist nicht zu bestreiten: Eier bringen ein Rundumpaket wertvoller Nährstoffe mit. Doch wofür sind Eier tatsächlich gut? Und wie viel Ei darf es sein?

 

Soviel Gutes steckt in Eiern

Dass Eier natürliche Eiweißlieferanten sind, lässt schon der Name erahnen. Sie sind reich an essentiellen Aminosäuren, die nur über die Nahrung aufgenommen werden können, und liefern damit Baumaterial für Muskeln, Nerven und andere Zellen. Hast Du schon gewusst, dass Eier auch zum Schutz Deiner Zellen beitragen? Das liegt an den Antioxidantien, die freie Radikale in Deinem Organismus unschädlich machen. Hinzu kommt beim Hühnerei eine breite Palette an Vitaminen. Die Folsäure, ein B-Vitamin, ist beispielsweise wichtig für die Zellbildung und unterstützt damit auch Heilungsprozesse. Ein buntes Portfolio an Mineralstoffen, wie Eisen und Zink, rundet das Nährstoffangebot ab.

 

Eier sind besser als ihr Ruf

Bei all den wertvollen Inhaltsstoffen: Warum werden Eier dennoch so kontrovers diskutiert? Sie galten lange als „gutes“ Nahrungsmittel, bis Gesundheitsexperten in den 1960er Jahren Alarm schlugen: Eier trügen die Mitschuld an Herzinfarkten und Schlaganfällen. Dieses Image haftet dem Hühnerei seither, zumindest unterschwellig, noch immer an. Dabei belegen neuere Forschungen dieses Risiko nicht. Studien zweier verschiedener Institutionen zeigen keinen erkennbaren Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Eiern und einem größeren Risiko für Schlaganfall und koronare Herzerkrankungen*.

Die Forscher fanden tatsächlich Anzeichen dafür, dass das Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen sinkt, wenn man jeden Tag ein Ei ist. Trotzdem gehen die Empfehlungen dafür, wie viel Ei gesund ist, auseinander. Auch die DGE stuft es als wertvolles Nahrungsmittel ein, gibt jedoch statt einem am Tag 3 Stück pro Woche als Orientierungswert an. Im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung kommt es bei Eiern jedenfalls, wie bei allem anderen auch, auf maßvollen Genuss an.

 

Und was ist mit dem Cholesterin?

Es ist wahr, Eier enthalten Cholesterin. Allerdings hat das Eier-Cholesterin normalerweise keinen oder nur sehr wenig Einfluss auf unseren Cholesterinspiegel. Viel stärker als der Nährstoff Cholesterin tragen hingegen gesättigte Fettsäuren zu einem Anstieg des Spiegels bei. Davon enthalten Eier allerdings nur wenig. Nur bei 28% der 7g Fett, die ein Durchschnitts-Ei enthält, handelt es sich um gesättigte Fettsäuren. Das macht pro Ei weniger als 2g aus.

Ist das Eigelb nach dem Kochen am Rand grünlich, war die Hitze zu viel. Bei über 90 Grad reagieren nach einer Weile Eisen aus dem Eigelb und Schwefel aus dem Eiklar miteinander – Nicht schädlich, aber auch nicht gerade schön.

Reich an Omega-3-Fettsäuren

Apropos Fett: Eier enthalten einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren, die zum Schutz des Herzkreislaufs beitragen. Der Anteil an Omega-6-Fettsäuren, von denen wir meist ohnehin mehr als genug zu uns nehmen, ist dabei vergleichsweise gering. So helfen Eier, ein ausgewogenes Verhältnis der beiden Fettsäuren herzustellen.

 

Schnelle, hochwertige Proteine für Sportler

Eier sind vor allem bei Kraft- und Leistungssportlern beliebt. Denn das darin enthaltene Eiweiß wird vom Körper schnell verstoffwechselt. Das heißt, es ist schon nach kürzester Zeit in seine Bestandteile zerlegt und als Baustoff für neue Muskeln verfügbar. Zugleich haben Eier von allen Lebensmitteln die höchste biologische Wertigkeit. Der Organismus kann demnach besonders viel von ihrem Eiweiß nutzen. Eier sind also eine schnelle und wertvolle Proteinquelle bei starker körperlicher Beanspruchung.

 

Eier richtig lagern

Frische Eier kannst Du ruhig außerhalb des Kühlschranks aufbewahren. Die Schale ist nämlich von einer dünnen Schutzschicht umhüllt, die verhindert, dass Keime ins Innere gelangen. Die Natur hat dies so eingerichtet, um Embryonen in befruchteten Eiern zu schützen. Doch auch unbefruchtete Speiseeier sind von dieser Hülle umgeben und deshalb relativ lange haltbar. Wasser spült die Schutzschicht der Schale, die sogenannte Cuticula, weg. Deshalb solltest du Eier auf keinen Fall waschen, sofern du nicht planst sie sofort zu verwenden.

Während sich Eier zwar bei Zimmertemperatur mehrere Wochen halten – wie lange genau verrät Dir die Verpackung – verlängert die Kühlung die Haltbarkeit zusätzlich. Die Kälte schadet auch nicht, weder dem Geschmack noch den Vitaminen. Es macht übrigens nur wenig Sinn, die Eier in einen extra Halter im Kühlschrank umzuräumen. Im Karton sind die Eier zusätzlich vor Licht geschützt, denn einige der Vitamine sind lichtempfindlich. Für Desserts oder selbstgemachte Mayonnaise solltest Du allerdings nur ganz frische Eier verwenden.

 

 

*Alexander, Miller et al.: „Meta-analysis of Egg Consumption and Risk of Coronary Heart Disease and Stroke“, 2016 sowie Rong, Chen et al.: „Egg consumption and risk of coronary heart disease and stroke: dose-response meta-analysis of prospective cohort studies“, 2013;

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