Nudelauflauf in einer Auflaufform

Nudelauflauf mit mediterranem Gemüse und Gervais Hüttenkäse®

Bringt Sommerflair auf den Tisch!

Icon für Portionsangabe 2 Portionen
Icon für Zubereitungszeit 45 Min.
Icon für Schwierigkeitsgrad Einfach

Zutaten

  • 200g Tagliatelle, alt.: Makkaroni
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Olivenöl
  • 100g Auberginen
  • 100g Zucchini
  • 1/2 rote Paprika
  • 1/2 gelbe Paprika
  • 2 Tomaten
  • 100ml Gemüsebrühe
  • 1 TL Thymianblättchen
  • 2 Eier
  • 125ml Sahne
  • 200g Gervais Hüttenkäse® Original
  • Salz, Pfeffer
kcal
723
kj
3027
Kohlen-
hydrate
48g
Fett
46g
Eiweiß
30g

Eine Portion enthält im Durchschnitt:

kcal: 723
kj: 3027
Kohlenhydrate: 48g
Fett: 46g
Eiweiß: 30g

Zubereitung

Symbol für Rezeptschritt Nummer 1

Nudeln nach Packungsanweisung kochen und abgießen. In der Zwischenzeit Zwiebel und Knoblauch schälen, würfeln und in Öl andünsten. Das Gemüse ebenfalls würfeln, dazugeben und kurz mit andünsten. Salz und Pfeffer zugeben. Mit der Gemüsebrühe ablöschen, Thymian einstreuen und 8 Minuten garen.

Symbol für Rezeptschritt Nummer 2

Nudeln und Gemüse vermischen, abschmecken und in eine Auflaufform füllen.

Symbol für Rezeptschritt Nummer 3

Eier mit Sahne verquirlen, Gervais Hüttenkäse® unterrühren, würzen und über die Nudeln geben. Bei 180 Grad im Ofen ca. 25 Minuten überbacken.

Hüttenkäse Rezept-Tipp-Symbol

Wenn Du Nudelaufläufe gerne deftig magst, kannst Du das Rezept um Schinken oder Hackfleisch erweitern.

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Auberginen

Die Aubergine ist weit gereist, um es auf diese Liste zu schaffen. In Indien und China wurde sie schon in der Antike angebaut. Die Sarazenen brachten sie dann im Mittelalter mit nach Spanien. Aber das ist schon lange her, da wollen wir mal ein Auge zudrücken, zumal sie reich an Kalium ist. Dieser Elektrolyt sorgt dafür, dass Nerven und Muskeln ihrer Arbeit gut nachkommen können. Hinzu kommen B-Vitamine und Vitamin C.

Wusstest Du schon, warum Du Auberginen nicht roh verzehren solltest? Sie enthalten das giftige Solanin. Je reifer sie sind, desto geringer ist der Gehalt allerdings. Beim Garen wird der Stoff dann unschädlich gemacht. Außerdem schmecken Auberginen roh bitter. Moderne Züchtungen enthalten nur wenig Bitterstoffe. Wenn Du allerdings sichergehen willst, kannst Du ihnen diese Biterstoffe vor dem Garen auch ganz einfach entziehen. Dafür schneidest Du die Aubergine auf und salzt sie. Nach 20 bis 30 Minuten Einwirkzeit gut abspülen.

 

Knoblauch

Die Knolle war schon den alten Ägyptern als Heilpflanze bekannt. Beim Kochen verströmt sie ihr unverkennbares Aroma. Das verdankt sie der Schwefelverbindung Allicin.

Warum riecht die Knolle kaum, wo Knoblauch doch für seinen Duft bekannt ist? Auch das liegt am Allicin. Seine Bestandteile werden in den Zehen quasi getrennt gelagert. Erst wenn die Membran gequetscht, geschnitten oder gepresst wird, reagieren sie zu Allicin. Deshalb strömt der Geruch erst bei der Zubereitung aus.

 

Paprika

Farbenfroh und ein wahres Nährstoffwunder – doch gerade da wird Paprika allzu oft unterschätzt. Dabei enthält sie viel Vitamin C. Je nach Reifegrad sind es zwischen 120 und 400mg. Zum Vergleich: Zitronen haben nur rund 50mg. Am meisten Vitamin C steckt in roten Paprika. Denn die Farbe hängt nicht von einer bestimmten Züchtung ab, sondern davon, wie reif sie sind: Zuerst sind Paprika grün, dann gelb und schließlich tiefrot. Um in den vollen Genuss der Vitamine zu kommen, isst Du Paprika nach dem Kauf am besten ganz frisch und garst sie – wenn überhaupt – sehr schonend. Vitamine reagieren nämlich empfindlich auf Hitze. Darüber hinaus bringt Paprika auch viele Ballaststoffe mit. Die machen lange satt, weil der Körper sie nur schwer beziehungsweise gar nicht verwerten kann. Deine Verdauung tut aber ihr Möglichstes und ist deshalb eine Weile beschäftigt.

 

Tomaten

Sie verdanken ihre Farbe Carotinen. Das sind Pflanzenfarbstoffe, die als Antioxidantien wirken und damit Deinen Zellschutz stärken. Vor allem das Carotin Lycopin sticht bei Tomaten positiv heraus. Zum einen wirkt es sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus. Zum anderen fängt es vor allem freie Radikale, die durch UV-Strahlung entstehen. Das macht Tomaten besonders wertvoll, wenn Du viel Sonnenlicht ausgesetzt bist, wie zum Beispiel im Urlaub. Natürlich ersetzt das nicht die Sonnencreme, aber es unterstützt Deinen Körper von innen. Darüber hinaus enthalten Tomaten viel Vitamin C und Kalium.

 

Zucchini

Bei weniger als 1% Fett und nur rund 3% Kohlenhydraten kannst Du von diesem Kürbisgewächs ruhig reichlich genießen. Zumal es viel Kalium und Magnesium enthält. Diese Mineralstoffe sorgen für leistungsstarke Nerven und Muskeln. Zugleich fördert das in Zucchini vorkommende Eisen die Zellbildung und stellt sicher, dass die Muskulatur gut mit Sauerstoff versorgt wird.

Unser Tipp: Zucchini-Nudeln (Zoodles). Sie sind ein toller Ersatz für richtige Pasta, wenn es besonders leicht sein darf. Dazu die Zucchini mit einem Küchenhobel oder Julienne-Schneider in lange Streifen schneiden – entweder zu schmalen Spaghetti oder etwas breiteren Tagliatelle. Noch ein Vorteil: Du brauchst sie nicht vorzukochen, sondern garst sie einfach 1 bis 2 Minuten in der Sauce mit.

Tomaten sind schlechte Nachbarn!
Jedenfalls, wenn es um die Aufbewahrung geht. Während sie nachreifen, verströmen sie ein Hormon, das auch andere Früchte reifen bzw. verderben lässt. Deshalb solltest Du sie lieber separat lagern.

Richtig aufbewahren für optimalen Genuss

Was gehört in den Kühlschrank, was lieber nicht? Hier ein paar Tipps:

  • Auberginen

Auberginen mögen es zwar kühl, aber nicht zu kalt. Der Kühlschrank ist deshalb nicht ideal, wenngleich Du sehr reife Auberginen dort noch ein paar Tage frisch halten kannst. Die Lagerung bei Zimmertemperatur hat auch den Vorteil, dass die Auberginen ein wenig nachreifen, wenn sie beim Kauf noch sehr hart sind.

  • Knoblauch

Die Knollen haben es gern kühl, trocken und schön luftig. Geschlossene Gefäße und auch der Kühlschrank eignen sich daher nicht. Das gleiche gilt übrigens auch für Zwiebeln, die gern mit Knoblauch zusammen gelagert werden können.

  • Paprika

Ganz gleich, ob sie noch grün, gelb oder schon rot und damit richtig schön reif sind, Paprika bleiben im Kühlschrank mehrere Tage lang knackig-frisch.

  • Tomaten

Am aromatischsten schmecken Tomaten, wenn sie außerhalb des Kühlschranks lagern, idealerweise recht kühl und dunkel. Sehr reife Früchte kannst Du allerdings ruhig in den Kühlschrank legen, wenn sie noch ein paar Tage länger halten sollen. Dann aber etwa 1 Stunde vor dem Essen oder Kochen herausholen.

  • Zucchini

Zucchini kannst Du gut im Kühlschrank lagern, am besten im Gemüsefach. Sie halten sich dort bis zu 2 Wochen.

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