Zwei Gläser Mango-Smoothie mit Gervais Hüttenkäse und Granatapfelkernen

Mango-Smoothie mit Hüttenkäse® und Granatapfelkernen

Exotischer Genuss mit viel Protein und Vitamin C

Icon für Portionsangabe 4 Portionen
Icon für Zubereitungszeit 5 Min.
Icon für Schwierigkeitsgrad Einfach

Zutaten

  • 1 reife Mango
  • 1 Orange
  • 200g Gervais Hüttenkäse® (1 Becher)
  • 2 EL Quinoa-Flocken
  • 2-3 EL Honig
  • 125g Granatapfelkerne
  • 1 Prise Muskatnuss
kcal
247
kj
1034
Kohlen-
hydrate
41,7g
Fett
3,5g
Eiweiß
9,3g

Eine Portion enthält im Durchschnitt:

kcal: 247
kj: 1034
Kohlenhydrate: 41,7g
Fett: 3,5g
Eiweiß: 9,3g

Zubereitung

Symbol für Rezeptschritt Nummer 1

Mango schälen und das Fruchtfleisch vom Kern lösen. Die Orange auspressen, mit dem Mango-Fruchtfleisch, 150g Hüttenkäse®, Honig und Quinoa-Flocken in den Mixer geben und fein pürieren. Nach und nach etwa 300ml Wasser dazugeben.

Symbol für Rezeptschritt Nummer 2

Smoothie auf vier Gläser verteilen, mit Granatapfelkernen und dem restlichen Hüttenkäse® garnieren. Mit einer Prise Muskat würzen.

Hüttenkäse Rezept-Tipp-Symbol

Granatapfelkerne für den Smoothie gibt es fertig vorbereitet zu kaufen. Du kannst einen Granatapfel aber auch ganz leicht selber öffnen. Dazu zunächst die Granatapfelkrone abschneiden. Nun dort, wo die weißen Trennhäute sichtbar werden, die Granatapfelhaut wie eine Orange einritzen und den Granatapfel entlang der Schnitte aufbrechen. Die Kerne herauslösen und dabei die weißen Trennhäute mit der Hand oder mit einem kleinen Messer abziehen. Achtung: die Pflanzenfarbe von Granatäpfeln ist sehr intensiv. Deine Kleidung solltest Du deshalb vor Spritzern schützen.

Becher Gervais Hüttenkäse Original 200g

Der original Gervais Hüttenkäse®
Proteinreich, mit vielen wertvollen Inhaltsstoffen und einfach lecker!

Hier mehr erfahren

Mangos

Tipps für Kauf, Lagerung und Verarbeitung

Für einen Smoothie solltest Du auf jeden Fall richtig reife Früchte verwenden. Das ist gar nicht so sehr für die Konsistenz wichtig, denn die bekommt der Mixer auch so hin. Doch erst mit der Reife entfalten Mangos ihr intensives Aroma. Noch zu feste Früchte hingegen bringen nicht genug Süße mit und haben auch insgesamt weniger Geschmack.

 

Die Mango – Exot aus Fernost

Die Mango ist eine Tropenfrucht. Sie gedeiht dort, wo es schön warm und feucht ist. Ursprünglich stammt sie aus den Regenwäldern Südostasiens und ist dort schon seit rund 4.000 Jahren als Speise beliebt. Neben dem satten Aroma bringt sie auch Vitamin C, Betacarotin und Kalium mit. Wegen ihrer vielen guten Eigenschaften haben die Inder sie mit dem Spitznamen „Götterfrucht“ geadelt. Kein Wunder also, dass auch die Europäer dem goldgelben Fruchtfleisch nicht widerstehen konnten. Sie brachten die Mango als Kulturpflanze in ihre südamerikanischen Kolonien, wo sie auf Plantagen angebaut wurde.

Dreiviertel der Kulturmangos werden in Asien angebaut, der Rest hauptsächlich in Mittel- oder Südamerika und nur wenige Früchte kommen aus Afrika oder Spanien. Sie haben dementsprechend eine lange Reise hinter sich bis sie bei uns ankommen. Der Schiffstransport dauert mehrere Wochen. Deshalb werden die meisten Mangos, die wir hier kaufen können, noch hart und unreif vom Baum geholt. Einzig die sogenannten Flugmangos werden reif geerntet. Da sie, wie der Name schon sagt, eingeflogen werden, sind sie nur wenige Tage unterwegs. Der teure Transport macht sich allerdings beim Preis bemerkbar.

 

So erkennst Du, ob eine Mango reif ist

Auf eine leuchtend gelbe oder rote Färbung solltest Du Dich nicht verlassen. Denn bei über 1.000 verschiedenen Wildsorten und Züchtungen fällt die Farbe sehr unterschiedlich aus. Einige Früchte sind selbst in reifem Zustand noch grün.

Der Duft gibt da schon verlässlicher Auskunft. Einfach kurz testen, ob die Mango schon ihren intensiv süßen Geruch verströmt. Natürlich lässt sich der Reifegrad auch ertasten. Gibt die Schale leicht nach, ist die Frucht auch innen schön weich. Wusstest Du, dass Mangos nicht überall auf der Welt reif und weich verzehrt werden? Vor allem in den heißen Ursprungsländern schätzen die Menschen die herbe Frische der noch jüngeren Früchte.

Mangobäume können bis zu 30 Meter hoch werden und die einzelnen Früchte 2 bis 3 Kilo wiegen.

Lagerung zuhause

Die Mango hat es nicht gern kalt, sie ist schließlich eine Tropen-Diva. Im Kühlschrank büßt sie an Aroma ein und verdirbt sogar schneller. Bei Zimmertemperatur hingegen fühlt sie sich normalerweise noch mehrere Tage lang wohl. Nur wenn sie schon beim Kauf sehr weich ist, solltest Du maximal zwei Tage mit dem Verzehr warten. Beginnt sie leicht faltig zu werden, verarbeitest Du sie besser sofort.

Reife Mangos gibt es gerade nicht in Deinem Stammsupermarkt? Kein Problem, auch wenn die Mango noch etwas fest ist, kannst Du sie zuhause ein paar Tage nachreifen lassen. Neben Äpfeln geht das etwas schneller aufgrund der Reifegase, die das heimische Obst abgibt.

 

Mangos schälen leichtgemacht

Es gibt viele Tricks, das saftige Fruchtfleisch möglichst effizient herauszulösen. Das Schälen einer reifen Mango erweist sich allerdings schnell als ziemlich klebrige Angelegenheit. Die Würfelmethode eignet sich für sehr feste Früchte. Dabei trennst Du die Fruchthälften entlang beider Seiten des Kerns und schneidest sie an der Schnittfläche längs und quer bis kurz vor der Schale ein. Nun stülpst Du das Fruchtfleisch hoch und schneidest es aus der Schale heraus. Allerdings bleibt dabei oft noch recht viel Gutes an der Schale hängen.

Bei weichen Mangos geht es auch noch einfacher. Dazu ebenfalls an beiden Seiten des Kerns entlang schneiden, eine Fruchthälfte in die Hand nehmen und das Fruchtfleisch mit einem Esslöffel in einem Stück aus der Schale lösen. So erwischst du möglichst viel davon und kannst es ganz nach Belieben in Streifen schneiden oder würfeln. Den Rest des Fruchtfleisches, der noch am Kern hängt, schneidest Du mit einem Messer ab.

 

Mangos einfrieren

Die Preise sind gerade besonders niedrig? Nutze die Gunst der Stunde und kaufe ein paar Mangos auf Vorrat. Mangos kannst Du nämlich auch gut einfrieren. Nimm dazu nur sehr reifes Obst, um nach dem Auftauen noch ein sattes Aroma genießen zu können. Entkerne und schäle die Mango. Das Fruchtfleisch würfeln und zunächst anfrieren. Das verhindert, dass später alle Würfel zu einem großen Klumpen verschmelzen und Du immer die ganze Portion auftauen musst. Dazu die Würfel mit ein wenig Abstand auf einem Tablett verteilen und für 2 bis 3 Stunden ins Gefrierfach legen. Anschließend kannst Du sie in tiefkühlgeeignete Plastikboxen oder Gefriertüten packen und komplett durchfrieren. Alternativ kannst Du auch Mangopürree einfrieren. Dieses hat für Smoothies, Cremes und Suppen gleich die richtige Konsistenz.

In vielen Hochleistungsmixern kannst Du sogar noch gefrorenes Obst verarbeiten. Das ergibt ein herrlich frisches Pürree – ideal für schnelle Desserts oder Smoothies an heißen Tagen. Wirf aber vorher unbedingt einen Blick in die Gebrauchsanweisung Deines Mixers!

Weitere Rezepte

Nicht das Richtige dabei? Dann nutze unsere Rezeptsuche, um das passende Rezept für Dich zu finden.