Drei Gläser mit grünem Smoothie mit Gervais Hüttenkäse und Babyspinat

Grüner Smoothie mit Gervais Hüttenkäse® und Babyspinat

Fruchtige Detox-Power mit dem Extra an Protein

Icon für Portionsangabe 4 Portionen
Icon für Zubereitungszeit 10 Min.
Icon für Schwierigkeitsgrad Einfach

Zutaten

  • 125g Babyspinat
  • 1/2 Orange
  • 1 Apfel
  • 2 Selleriestangen (ca. 150g)
  • 200g Gervais Hüttenkäse® Original
  • 1-2 EL Agavendicksaft
  • Chiliflocken oder Chilipulver
kcal
110
kj
450
Kohlen-
hydrate
12g
Fett
2g
Eiweiß
8g

Eine Portion enthält im Durchschnitt:

kcal: 110
kj: 450
Kohlenhydrate: 12g
Fett: 2g
Eiweiß: 8g

Zubereitung

Symbol für Rezeptschritt Nummer 1

Babyspinat, Orange, Apfel und Sellerie waschen. Den Spinat tropfnass in einen (Smoothie-) Mixer geben. Orangenschale fein abreiben und den Saft auspressen. Beides zum Spinat geben. Apfel vierteln, Kerngehäuse entfernen, grob in Stücke schneiden. Sellerie ebenfalls grob schneiden. Alles zusammen mit dreiviertel des Gervais Hüttenkäses® in den Mixer geben, fein pürieren. Mit Agavendicksaft und einem Hauch Chilipulver abschmecken. Etwa 250ml Wasser dazugeben und nochmals durchmixen.

Symbol für Rezeptschritt Nummer 2

Den Smoothie auf Gläser verteilen, mit dem restlichen Gervais Hüttenkäse® garnieren und nach Belieben jeweils eine Selleriestange zum Umrühren mit ins Glas stecken.

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Erlebe Dein grünes Nährstoffwunder

Grüne Smoothies – Leichter Genuss mit Detox-Effekt

Zugegeben: Auf den ersten Blick mag die giftgrüne Flüssigkeit manch einen Skeptiker abschrecken. Anders als seine farbenfrohen Verwandten, die Obst-Smoothies, lässt Dich das tiefe Grün vielleicht an Brokkoli denken, den Du als Kind immer ganz aufessen musstest. Aber trau Dich! Der erste Schluck überzeugt. Denn ein grüner Smoothie schmeckt intensiv nach Obst mit einem angenehmen Hauch Würze. Noch dazu überzeugt die geballte Ladung wertvoller Inhaltsstoffe, die Deinem Körper guttun. Genieße ihn zum Frühstück oder gönne Dir einen Vitamin-Kick zwischendurch.

 

Mit Rohkost die Nährstoffpalette voll ausschöpfen

Ein großer grüner Smoothie ist eine Rohkostmahlzeit. Das spielt vor allem bei der Nährstoffaufnahme eine wichtige Rolle. Denn viele Vitamine, aber auch andere sekundäre Pflanzenstoffe, sind hitzeempfindlich. Beim Garen geht einiges davon verloren. Außerdem machen grüne Smoothies es Dir leicht, jeden Tag die von der DGE empfohlenen 5 Portionen Obst oder Gemüse zu Dir zu nehmen. Wenigstens zwei davon sind bereits in einem Glas enthalten.

 

Nährstoff-Cocktail mit Pfiff

Das Praktische an dem leuchtend grünen Mixgetränk? Es liefert ganz komprimiert eine Vielzahl an Nährstoffen. Je nachdem, welches Obst und Gemüse Du in den Mixer gibst, sind das verschiedene Vitamine, Mineralien und Antioxidantien. Zu letzteren gehört auch Chlorophyll. Dieser Pflanzenfarbstoff, der bei der Photosynthese für die Nährstoffumwandlung sorgt, ist vor allem in grünem Gemüse reichlich vorhanden. Zudem ist er unserem Hämoglobin vom Aufbau her sehr ähnlich, welches für den Sauerstofftransport im Blut wichtig ist.

Wusstest Du, dass Du Gemüse sogar ansiehst, wie viel es von dem gesunden Chlorophyll enthält? Je intensiver und dunkler die Grünfärbung, desto höher der Gehalt.

Die Grundzutaten

Das Fruchtfleisch der Kokosnuss, Super-Food-Pulver, Steinsalzsole – es gibt unzählige Dinge, die Smoothies noch raffinierter machen können. Um Dich an die grüne Power heranzutasten, brauchst Du jetzt nicht sofort in den Bioladen gehen. Die wichtigsten Zutaten hast Du wahrscheinlich schon zu Hause: Obst und Blattgemüse.
Mach 50/50 – Ein Smoothie besteht zu etwa gleichen Teilen aus reifen Früchten und Blattgrün. Hinzu kommt etwas Wasser für eine schön flüssige Konsistenz. Fertig ist das Grundrezept!

 

Reife Früchtchen

Prinzipiell sind Deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt, wenn es darum geht, welche Früchte bei Dir in den Mixer kommen. Heimisches Obst eignet sich ebenso gut wie Exoten. Auch Zitrusfrüchte machen sich in pürierter Form toll. Sofern sie ungespritzt sind, verleiht ein wenig von der Schale dem Getränk ein besonders intensives Aroma. Wichtig ist vor allem, dass das Obst sehr reif ist. Denn nur dann bringt es die nötige Süße mit.

 

Alles, was grün ist

Auch beim Blattgrün ist die Liste möglicher Zutaten lang. Neben Blattsalaten kannst Du auch Kräuter für einen besonderen Geschmack hinzugeben. Kohl liefert außer Chlorophyll auch noch jede Menge Vitamin C. Selbst das Grün von Möhren, Kohlrabi und Sellerie findet im Smoothie Verwendung. Chlorophyll ist allerdings nicht nur in den Blättern diverser Gemüsesorten enthalten. Auch Avocados und Selleriestangen sind tolle Lieferanten des potenten Pflanzenfarbstoffs. Sie verleihen dem Smoothie wahlweise eine besonders cremige Textur (Avocado) oder zusätzliche Würze (Sellerie).

 

Warum pürieren, wo Du doch auch einen Salat machen könntest?

Die Nährstoffe in Obst und Gemüse sind fest in den Pflanzenfasern eingebunden. Durch das Pürieren werden diese Strukturen aufgebrochen und die Stoffe quasi aus ihrem Mantel befreit. So sind sie für Deinen Stoffwechsel besonders gut zugänglich und können optimal verwertet werden.

 

Grüne Smoothies und Protein

Da der Eiweißgehalt von Obst und Gemüse meist sehr gering ist, kann der grüne Smoothie in dieser Hinsicht etwas Unterstützung vertragen. Vor allem, wenn Du damit eine vollwertige Mahlzeit, wie etwa das Frühstück, ersetzen möchtest. Denn das soll Dir schließlich Energie für den Tag geben. Durch proteinhaltige Nahrungsmittel wie Hüttenkäse, Joghurt oder auch Chia-Samen kannst Du diesen Bedarf stillen. Milchprodukte verleihen dem grünen Smoothie eine frische Note, während Chia nahezu geschmacksneutral ist und sich ganz unauffällig untermischen lässt.

Weitere Rezepte

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