Feldsalat mit Birne und Gervais Hüttenkäse auf einem Teller

Feldsalat mit Gervais Hüttenkäse® und Birne

Fruchtig-nussiger Genuss mit viel Protein und wenig Fett

Icon für Portionsangabe 2 Portionen
Icon für Zubereitungszeit 15 - 20 Min.
Icon für Schwierigkeitsgrad Einfach

Zutaten

  • 1 Birne
  • 15g Butter
  • 2 EL Honig
  • 2 EL Essig
  • 1-2 EL Sonnenblumenöl
  • 125g Feldsalat
  • 200g Gervais Hüttenkäse® Original
  • 3 Walnusskerne
  • Salz, Pfeffer
kcal
434
kj
1816
Kohlen-
hydrate
25g
Fett
31g
Eiweiß
15g

Eine Portion enthält im Durchschnitt:

kcal: 434
kj: 1816
Kohlenhydrate: 25g
Fett: 31g
Eiweiß: 15g

Zubereitung

Symbol für Rezeptschritt Nummer 1

Birne schälen und in dünne Spalten schneiden. Butter in einer Pfanne schmelzen. Die Birnenspalten darin kurz andünsten, Honig dazugeben, schmelzen lassen und das Ganze mit Essig ablöschen. Den Sud kurz aufkochen und alles auskühlen lassen.

Symbol für Rezeptschritt Nummer 2

Feldsalat waschen und putzen, mit Gervais Hüttenkäse® und Birnen anrichten.

Symbol für Rezeptschritt Nummer 3

Birnensud mit Salz, Pfeffer und Öl verrühren. Walnüsse hacken. Den Salat mit der Vinaigrette beträufeln und mit den Walnüssen bestreuen.

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Vinaigrette

Salatgenuss auf französische Art

Die Mutter aller Salatsoßen begeistert mit würziger Frische. Das liegt vor allem am Essig, einer der Grundzutaten, der die Vinaigrette ihren Namen verdankt (vom französischen „Vinaigre“). Zugleich kannst Du diese Soße auf unzählige Arten aufpeppen. Doch was gehört eigentlich hinein? Und wie wird sie richtig zubereitet? Tipps für den perfekten Genuss findest Du hier.

 

Das kommt in die Vinaigrette hinein

Die Basis einer Vinaigrette bilden Öl, Essig, Salz und Pfeffer. Durch die Auswahl der einzelnen Zutaten kannst Du bereits feine Nuancen in die Vinaigrette zaubern. Fruchtiger Essig verleiht der Soße eine süßliche Milde, während ein kräftiger Balsamico einen besonders intensiven Geschmack gibt. Himbeervinaigrette, zum Beispiel, passt hervorragend zu Salaten mit Früchten oder Hüttenkäse. Garnierst Du den Salat hingegen mit gebratenem Fleisch, darf es ruhig etwas herber sein. Darüber hinaus kannst Du eine Vinaigrette nach Belieben mit Kräutern, einem Schuss Orangensaft, Senf oder Honig verfeinern. Kräuter dazu sehr fein hacken. Vor allem eine Kombination aus leichter Schärfe und Süße verleiht ihr Raffinesse.

Das Mengenverhältnis beträgt typischerweise 1 Teil Essig auf 3 Teile Öl. Falls Du gebratenes Fleisch oder karamellisiertes Gemüse in den Salat geben möchtest, kannst Du den Ölanteil in der Vinaigrette reduzieren. Wähle in jedem Fall ein hochwertiges Öl, da sein Aroma relativ präsent sein wird. Gut geeignet ist zum Beispiel natives Olivenöl. Je nachdem, welche Zutaten in den Salat kommen, kannst Du deren Aromen aber auch durch Sesam- oder Walnussöl fein unterstreichen.

 

Die richtige Zubereitung

Das Schöne an einer Vinaigrette ist: Sie ist im Handumdrehen fertig. Gib dazu alle Zutaten Deines Rezepts bis auf das Öl in ein Gefäß. Verrühre die Mischung zügig mit einem Schneebesen oder besser noch einem Pürierstab, während Du das Öl langsam hinzugibst. Die Soße sollte so gut durchgeschlagen sein, dass sich keine Fettaugen bilden.

Tipp: Für die Geschmacksprobe einfach ein Salatblatt nehmen und in die Flüssigkeit tunken. So merkst Du, wie gut beides miteinander harmoniert. Fehlen noch Gewürze? Ist die Soße zu intensiv? Kein Problem, das lässt sich alles noch richten.

Vinaigrette ist zwar eine typisch französische Salatsoße, jedoch nicht zu verwechseln mit French Dressing, einer amerikanischen Kreation mit Mayonnaise und Knoblauch.

So rettest Du eine verwürzte Vinaigrette

Ups, zu viel des Guten! Das geht bekanntlich schneller als gedacht. Was tun? Keine Sorge, für fast alles, gibt es ein „Gegenmittel“. Das häufigste Problem ist wohl eine versalzene Vinaigrette. Den salzigen Geschmack kannst Du mit Süße kompensieren. Gut geeignet ist vor allem Honig. Hast Du den gerade nicht im Haus, tut es auch ein Teelöffel Zucker.

Sauer macht zwar lustig, ist aber nicht jedermanns Geschmack. Findest Du die Säure zu intensiv, helfen ebenfalls Honig oder Zucker. Hast Du Deiner Mischung sehr scharfen Senf hinzugefügt, kann dessen Geschmack zusätzlich dazu führen, dass Du die Säure als zu stark empfindest. Auch hier leistet Süße erste Hilfe. Und greif beim nächsten Mal einfach zu einem milden Senf.

Kommt Dir die Vinaigrette fad vor, kann das zwei Ursachen haben: zu wenig Gewürz oder zu viel Öl. Einfach vorsichtig nachwürzen oder auch mit mehr Essig, Zitronensaft oder einem Klecks Senf etwas mehr Pep hineinbringen.

 

Salat richtig anrichten

Angemachter Blattsalat sieht nach einiger Zeit welk aus – das ist nicht besonders appetitlich. Wusstest Du schon, dass das am Salz in der Soße liegt? Es entzieht den frischen Blättern nämlich Flüssigkeit. Deshalb die Vinaigrette erst kurz vor dem Servieren über den Salat geben und zwar nicht im Übermaß. Blätter, die in Soße regelrecht schwimmen, entwickeln besonders schnell matschige Stellen. Als Faustregel gilt: Rechne 2 bis 3 Esslöffel Vinaigrette pro Portion Salat.

 

Gibt es einen Unterschied zwischen Vinaigrette und Dressing?

Wenn Du im Restaurant einen Salat bestellst, schließt die Auswahl an „Dressings“ meist auch eine Vinaigrette ein. Aber ist das überhaupt dasselbe? Strenggenommen nein. Der Unterschied liegt in der Basis und der Konsistenz.

Da die Vinaigrette immer auf Grundlage von Essig und Öl gemacht wird, ist sie eher dünnflüssig. Ein Dressing hingegen kommt deutlich cremiger daher. Die Basis bilden meist Milchprodukte wie Sahne, Joghurt und geriebener Käse oder auch Mayonnaise. Hier gibt es unzählige Varianten, wie das berühmte Caesar Dressing mit Parmesan und Sardellen oder das Thousand Island Dressing mit süß-würzigen Paprika- und Chiliaromen. Durch die cremige Konsistenz sind Dressings neben Salaten auch zu Fleisch und Fisch beliebt.

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